Wie ich einen Blog starte & Geld verdiene

Erfahre hier, wie Du in 7 einfachen Schritten einen Blog startest. Folge dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die Taktiken zu entdecken, mit denen ich mit meinem Blog Geld verdiene.

Wie man einen Blog in 7 einfachen Schritten startet:

  1. Wähle die Nische für Deinen Blog.
  2. Sichere den Blognamen (Domain) und das Webhosting.
  3. Installiere WordPress.
  4. Wähle das Theme für Deinen Blog.
  5. Installiere einige einfache WordPress-Plugins.
  6. Erstelle tolle Inhalte
  7. Bewerbe Deinen Blog

Wähle die Nische für Deinen Blog

Wir alle wissen, dass Dein Blog eine Nische braucht.
Ob Marketing, Kochen oder Crossfit-Übungen – egal welches verrückte Blogthema, es gibt unendlich viele Dinge, über die man bloggen kann.
 
Und hier ist das Problem:
Die meisten professionellen Blogger raten Dir, mit einem Thema anzufangen, in welches Du leidenschaftlich interessiert bist, weil es Dir dabei hilft, “einen konstanten Schreibplan aufrechtzuerhalten und Misserfolge zu überwinden, um erfolgreich zu sein”.
Sie raten Dir auch, eine Nische zu wählen, die sich mit Deiner Leidenschaft, Deinen Fähigkeiten und Deiner Erfahrung überschneidet.
 
Wenn Du jedoch einen Blog startest, nur um Geld zu verdienen, dann ist dieses Modell fehlerhaft, denn es fehlt eine wichtige Komponente: die eigene Marke.
 
Als Blogger bist Du die Marke.
 
Wenn Du deine Nische wählst, solltest Du über folgendes nachdenken:
 
  • Was Du lehren möchtest.
  • Wo Du bereits Erfahrung hast.
  • Welche Hebelwirkung Du in einer Branche hast.
  • Wo Du einen Mehrwert für den Markt schaffen kannst.
Der nächste Schritt besteht darin, Dein Fachwissen herauszufinden. Nicht das, wovon Du glaubst, Experte zu sein oder sein zu wollen, sondern das, womit Du nachweislich erfolgreich bist. Dein Fachwissen ist das, was Dich in die Lage versetzt, mit einem neuen Blog Geld zu verdienen.
 
Der dritte Schritt ist ein ehrlicher Blick auf den Markt.
 
Frage Dich: Wie kannst Du diesen Markt zu Geld machen? Nur weil Du dich für diese Nische begeisterst, ist es noch lange nicht die richtige Nische für Dich.
 
Und nicht zuletzt geht es um die Hebelwirkung, die Du in Deinem Leben hast.
 
Hier sind einige Fragen, die Du dir stellen solltest: Welche Hebel kannst Du betätigen? Hast Du Beziehungen? Insider-Informationen über einen Markt? Verfügst Du im Vergleich zu den anderen Menschen über spezielle Fähigkeiten?
 
Wie bist Du einzigartig positioniert, um alles und jedes in Deinem Leben zu nutzen, mit dem andere nicht mithalten können?
 
Haftungsausschluss: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, die mir eine Provision einbringen können, ohne dass für dich Kosten entstehen. Allerdings sind die Links für die beste Software und Tools, die Du benötigst, um einen erfolgreichen Blog zu starten. Weitere Informationen findest Du in meiner Datenschutzerklärung.
 
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Besorge Dir eine Domain und Webhosting

Als Erstes benötigst Du eine eigene Domain für Deinen Blog. 
 
Hier sind einige Dinge, die Du bei der Wahl einer Domain beachten solltest:
 
  1. Dein Name sollte einprägsam und nicht zu schwer zu tippen sein.
  2. Verwirre die Leute nicht mit einer schwierigen Schreibweise, sondern sorge dafür, dass der Name leicht zu buchstabieren und auszusprechen ist.
  3. Vermeide die Verwendung von Zahlen und Bindestrichen in Deiner Domain, da dies die Leute verwirren kann.
Sobald Du einen Namen hast, der Dir gefällt, musst Du dich für ein Webhosting registrieren.

In dieser Phase ist ein einfaches Shared-Hosting-Angebot von Infomaniak die beste Option.

In 3 Schritten zur Domain und Webhosting:

  1. Geh zu infomaniak.com und klicke auf “Bestellen”.
  2. Gib Deinen neue Domain ein.
  3. Erstelle Dein Konto.

Starte einen Blog durch die Installation von WordPress

Das selbst gehostete WordPress ist die beste Blog-Plattform für neue Blogger.

Die gute Nachricht? Infomaniak installiert WordPress automatisch mit einem Mausklick direkt von Deinem Hosting-Dashboard aus, sodass der Start eines Blogs ein Kinderspiel ist.

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Wähle ein Theme für Deinen WordPress-Blog

Ein WordPress-Theme ist eine Sammlung von Vorlagen, Dateien und Stylesheets, die das Design Deines Blogs bestimmen.
 
Im Moment könnte Dein Blog etwa so aussehen:
Dies ist das Standard-WordPress-Theme, und auf der linken Seite befindet sich ein Menü, mit dem Du das Aussehen ändern kannst.
 
Es gibt zwei Möglichkeiten, wenn es um Themes geht:
 
Du kannst entweder ein kostenloses Theme mit eingeschränkten Optionen wählen oder ein kostenpflichtiges Theme verwenden. 
 
Ich empfehle Dir, ein Theme von Templatemonster oder Themeforest zu wählen, um ein ansprechendes Theme für Deinen Blog zu erhalten. 
 
So kannst Du ein neues Theme für Deinen WordPress-Blog installieren:
 
Melde dich zunächst bei Deinem WordPress-Konto an. Du kannst jederzeit auf Deine WordPress-Anmeldeseite zugreifen, indem Du auf deinedomain.ch/wp-admin gehst.

Wenn Du angemeldet bist, sieht Dein WordPress-Dashboard etwa so aus:

Klicke hier auf die Option “Design” im Menü.

Wähle dann die Option “Themes” aus dem Abschnitt “Design”.

Um nach den Theme-Optionen zu suchen, die WordPress anbietet, klickst Du auf die Schaltfläche “Theme hinzufügen” oben auf der Seite.

Wie Du unten sehen kannst, gibt es eine Vielzahl von kostenlosen Themes zur Auswahl.

Du kannst nach unten blättern und Dir so viele WordPress-Themes wie Du möchtest in der Vorschau ansehen, bevor Du dich für eines entscheidest.

Um ein externes Theme von einer Website wie Templatemonster oder Themeforestzu installieren, gehe zu “Design” – “Themes”, klicke auf “Theme hinzufügen”, laden Sie die Zip-Datei hoch und klicken Sie auf “Installieren”.

Das war’s.

Haftungsausschluss: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, die mir eine Provision einbringen können, ohne dass für dich Kosten entstehen. Allerdings sind die Links für die beste Software und Tools, die Du benötigst, um einen erfolgreichen Blog zu starten. Weitere Informationen findest Du in meiner Datenschutzerklärung.
 
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Installiere ein paar hilfreiche WordPress-Plugins

Plugins sind Tools, die in Deine Webseite integriert werden und deren Funktionen erweitern.
Wenn Du einen Blog startest, ist es wichtig, die besten Plugins für SEO und Website-Geschwindigkeit auszuwählen.

Hier ist eine Liste mit vier der besten Plugins, die Du in deinem Blog verwenden solltest:

1. Elementor Pro

Elementor Pro ist ein WordPress Landing Page Builder und das Tool, das ich für die Erstellung meiner Homepage verwendet habe. Es gibt eine kostenlose Version von Elementor, aber die Pro-Version bringt es auf das nächste Level mit viel besseren Vorlagen.

2. ShortPixel Image Optimizer

ShortPixel komprimiert alle Deine Bilder, so dass sie weniger gross sind und Deine Seiten schneller laden. Ich habe viele verschiedene Bildkomprimierungstools getestet, und ShortPixel war das beste.

3. WP Rocket

WP Rocket ist ein All-in-One-Plugin für die Website-Geschwindigkeit, das alles kann, vom Minifying von HTML, CSS und JavaScript über die Integration mit Deinem CDN bis hin zur Reduzierung von Datenbank-Bloat und mehr. Ich habe andere Geschwindigkeitstools wie Autoptimize ausprobiert und hatte einige Probleme damit. WP Rocket ist meiner Meinung nach das Beste.

4. Yoast SEO

Ich verwende Yoast SEO, um meine Sitemap, robots.txt, Seitentitel und Meta-Beschreibungen zu verwalten.

Erstelle gute Inhalte für Deinen Blog

Herzlichen Glückwunsch! Du hast einen Blog gestartet und bist bereit, mit dem Bloggen zu beginnen. Jetzt geht es ans Eingemachte.
 
Eines vorweg:
Blogs sind keine Orte mehr, an denen man einfach nur Updates schreibt und eine Fangemeinde gewinnt.
Sie sind jetzt Google-gesteuerte Websites, die organischen Suchverkehr benötigen.
 
Jeder Blog-Beitrag sollte sich auf ein bestimmtes Schlüsselwort konzentrieren, und zwar genau dort, wo es gebraucht wird:
 
  • Nehme das Schlüsselwort in die permanente URL Deines Blogs auf.
  • Füge das Schlüsselwort in den Titel Deines Beitrags ein.
  • Füge Dein Schlüsselwort in den ersten oder zweiten Absatz ein.
  • Füge das Schlüsselwort in Deine Überschriften ein.
  • Füge das Schlüsselwort in Deinem Blogbeitrag ein.
Wie Du in meinem Beispiel unten siehst, befindet sich das Schlüsselwort im Titel, in der URL und im ersten Absatz.

Sobald Du eine Liste mit den 5-10 wichtigsten Schlüsselwörtern (Themen) hast, die Du behandeln möchtest, kannst Du mit dem Schreiben beginnen.

Denke daran, dass Blogbeiträge, die neben Text auch Audio, Video, Fotos, Infografiken und andere Arten von visuellen Inhalten enthalten, am besten funktionieren und die Leser fesseln.

Ausserdem ist es wichtig, Inhalte zu verfassen, die der Search Intent von Google entsprechen und sie dazu bringen, in Deinem Blog aktiv zu werden.

Blog-Beiträge schreiben, die der Google Search Intent entsprechen.

Überlege bei der Planung Deiner Content-Strategie, was Dein Leser eigentlich will, wenn er eine Online-Suche nach Deinem Ziel-Keyword durchführt.

Nehmen wir zum Beispiel an, Dein Ziel-Keyword lautet “Wie entferne ich Zecken”.

Wenn Du nach diesem Begriff suchst, wirst Du feststellen, dass viele Titel der Blogbeiträge mit zusätzlichen Begriffen wie “richtig” und “vermeiden” enthalten. 

Das zeigt, dass die meisten Menschen, die Zecken entfernen möchten, sie richtig entfernen möchten. Und der PageRank von Google bringt solche Artikel an die Spitze. 

Was bedeutet das für Deine Content-Strategie? 

Du solltest direkt auf den Punkt kommen und eine Liste der besten Methoden anbieten, um Zecken richtig zu entfernen.

Schreibe keinen langen Beitrag über “Die ultimative Anleitung, um Zecken zu entfernen”. Und beginne Deinen Beitrag nicht mit der Überschrift “Was sind Zecken?”, wie es viele SEOs in der Vergangenheit getan haben.

Passe stattdessen die Suchabsicht an und biete die Lösung an, nach der Deine Leser tatsächlich suchen, indem Du die Bedeutung hinter ihrer Suche verstehst.

Dies wird erreicht, indem man sich ansieht, welche zusätzlichen Begriffe in den Titel-Tags der aktuell gerankten Inhalte enthalten sind, und die Suche zurückverfolgt.

Du musst zwar kein professioneller Autor sein, wenn Du einen Blog startest, aber es ist wichtig, dass Du grundlegende Satzstrukturen und korrekte Grammatik verstehst.

Kurze Absätze, Aufzählungspunkte und Bilder lockern lange, eintönige Textblöcke auf und halten die Leser bei der Stange.

Bald wird es einen Guide zu den besten Grammatikprüfern geben, die Du in diesem Jahr für Deinen Blog verwenden kannst, und warum ich Grammarly verwende.

Zusätzliche Tipps zur Verbesserung Deine Beiträge.

  • Deine Blog-Beiträge sollten immer einen Mehrwert für Deine Leser bieten. Schreibe mit einer klaren Gliederung.
  • Präsentiere Deine Blog-Inhalte ansprechend und mache sie für Deine Leser leicht zugänglich. Achte darauf, dass sowohl die textlichen als auch die visuellen Inhalte des Blogs von hoher Qualität sind.
  • Formatiere Deine Überschriften korrekt mit H2 und H3 Tags und verwende Aufzählungslisten und Bilder, um lange Textzeilen aufzulockern. Kein Absatz sollte länger als 3-4 Sätze sein.
  • Gestalte Deine ersten Blog-Beiträge unterhaltsam, um eine Verbindung zu Deinem Publikum aufzubauen.
  • Verwende lesbare Schriftarten und nutze den Platz, um Deine Blogbeiträge übersichtlich zu halten.
  • Füge Aufzählungspunkte hinzu, damit die Leser den Blog überfliegen können, ohne etwas Wichtiges zu übersehen.
  • Überprüfe Deine Texte auf Tipp- und Grammatikfehler.
  • Hebe Text in Fettschrift hervor, um wichtige Stellen hervorzuheben.

Denke daran, dass ein Blog eine lebendige Sache ist, die mit der Zeit aktualisiert werden kann. Versuche also nicht, Deinen Inhalt perfekt zu machen – veröffentliche ihn einfach ohne Angst zu haben und aktualisiere ihn später.

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Erstelle Deine Home- und About-Seiten

Bevor Du einen Blog startest, solltest Du einige Seiten in der oberen Menüführung Deines Blogs einrichten, damit die Leser Deinen Blog schnell verstehen und wichtige Informationen finden können.

Ich gehe ausführlich auf die Seiten ein, die Du benötigst, um Deinen Blog zu starten und einen guten Start hinzulegen. Ich nenne sie “Deine vier Kernseiten” und das sind:

1. Startseite.

Wir alle wissen, was eine Startseite ist – sie ist die Haupt-URL Deiner Website. 

Diese Seite sollte nicht jedes kleine Detail über Deine Webseite enthalten – ihr Zweck ist es, Dein einzigartiges Wertangebot in zwei Sekunden oder weniger zu verkaufen. 

Wenn ein Leser Deine Homepage aufruft und nicht schnell versteht, worum es auf Deiner Webseite geht, wird er vielleicht abspringen und nie wiederkommen.

Eine WordPress-Startseite kann mit einem WYSIWYG (What you see is what you get) Page Builder wie Elementor bearbeitet werden.

Mit diesem Tool kannst Du Inhaltsblöcke, einschliesslich Text, Bilder, Videos, Farbblöcke und mehr, per Drag-and-Drop hinzufügen.

Eine gute Homepage sollte Folgendes enthalten:

  • Einen Slider oder ein grosses Bild mit einer Überschrift und einer Zwischenüberschrift. 
  • Einen kleinen Abschnitt, in dem die Leser mehr über das Thema Deines Blogs erfahren.
  • Die Haupt-Button mit der Aufforderung zum Handeln (Call For Action), die den Leser zu einer wichtigen Seite, einem Beitrag oder einem Anmeldeformular für die E-Mail-Liste führt.
  • Interne Links, die auf wichtige Inhalte verweisen, um den Lesern das Navigieren auf Deiner Webseite zu erleichtern.
2. Über-mich-Seite.
Die Über-mich-Seite Deines Blogs sollte alles über Dich enthalten – wer Du bist, wofür Du stehst und worum es in Deinem Blog geht.
Dieser Abschnitt wird Dir helfen, mit Deinen Lesern auf einer tieferen Ebene in Kontakt zu treten, also halte Dich nicht zurück.
 
Schreibe unbedingt über:
  1. Wer Du bist.
  2. Was Dich dazu bewogen hat, Deinen Blog zu starten.
  3. Dein Fachwissen oder Deinen Hintergrund, um Vertrauen bei Deinen Lesern aufzubauen.
  4. Das Problem, das Du lösen möchtest, und wie Du mit den gleichen Problemen zu kämpfen hattest wie Deine Leser.
  5. Deine Erfolgsgeschichte.
  6. Eine Aufforderung zum Handeln.
Ich beginne damit, wie ich mit Selbstzweifel kämpfte, um einen Blog zu starten und ihn in ein profitables Geschäft zu verwandeln:

Die Leute wollen nicht unbedingt über alle Deine jüngsten beruflichen Erfolge lesen.

Dies ist nicht der richtige Zeitpunkt, um mit sich selbst zu prahlen, sondern um den Menschen zu zeigen, wer Du wirklich bist. 

Du kannst Dir meine Über-mich-Seite hier ansehen.

3. Blogpost-Vorlage

Die Seite mit der Blogpost-Vorlage ist von grundlegender Bedeutung, wenn es darum geht, einen Blog zu starten. Dein Blog besteht hauptsächlich aus Beiträgen, und Du musst diese Vorlage einrichten, bevor Du Beiträge veröffentlichst.

Deine Blogeinträge müssen sein:

  • Leicht lesbarer Text, indem Du eine ausreichend grosse Schrift in Schwarz mit weissem Hintergrund verwendest.
  • Dein Text sollte nicht breiter als 850px sein. Sobald Du dies überschreitest, müssen Deine Leser zu weit von links nach rechts schauen, was das Lesen erschwert.
  • Du brauchst einen angemessenen Zeilenabstand. Wenn Du diesen Beitrag, den Sie gerade lesen, als Beispiel nimmst, wirst Du feststellen, dass ich nicht mehr als drei Zeilen Text vor einem Absatzumbruch habe.

Das sind die wichtigsten Punkte, die Du beachten solltest. Aber eine Sache, die auch sehr hilfreich ist, wenn Du einen Blog startest, ist das Betrachten von Websites, die Du nachahmen (nicht kopieren) möchtest, und das Nachvollziehen ihrer Arbeitsweise.

Das gilt für jeden Bereich Deines Blogging-Geschäfts, aber besonders für die Gestaltung von Blogposts.

4. Blog-Archiv

Jeder Blog hat eine “/blog”-Seite wie cedricbochsler.ch/blog und Dein Blog sollte hier keine Ausnahme bilden.

Hinweis: Ein aktueller Trend beim Bloggen ist es, eine kompliziertere Seitenstruktur zu verwenden, aber wenn Sie einen Blog von Grund auf neu beginnen, würde ich sicherstellen, dass Du eine Standard /blog-Archivseite hast, die Deines Beiträge in chronologischer Reihenfolge anzeigt.

Eine gute Faustregel für diese Seite ist, dass sie einfach ist und nicht mehr als 10 Beiträge pro Seite anzeigt. Bei WordPress ist diese Seite standardmässig eingerichtet und wird bei fast jedem Theme automatisch installiert.

Hier gilt derselbe Rat wie oben: Du solltest Dir Websites in Deiner Nische als Vorbild nehmen (nicht kopieren!), die gute Ergebnisse erzielen.

Vermarkte Deinen Blog

Um Dein neuen Blog bekannt zu machen, ist die beste Strategie, alles zu tun, um Links zu Deinem Blog aufzubauen. 

Links sind so etwas wie die Währung des Internets. 

Je mehr Du hast, desto mehr wird Google Dich ernst nehmen und alle Deine neuen Blog-Beiträge einstufen.

Hier sind die besten Strategien zur Förderung Deines Blogs:

Gast-Blogging

Gast-Blogging ist eine der besten Möglichkeiten, Dein Blog bekannt zu machen. 

Es ist eine grossartige Möglichkeit, Autorität in Deiner Nische aufzubauen, andere Blogger zu treffen und Backlinks zu erhalten.

Dies ist ein hartes Unterfangen, welches kalter E-Mail-Kontakt und den Aufbau von Beziehungen umfasst.

Denke zunächst nicht an die Vorteile, die Du durch Backlinks erhaltest. Du musst anderen einen Mehrwert bieten.

Dies muss wiederholt werden:

In der Welt des Internet-Marketings musst Du einen Mehrwert bieten.

Linkaufbau

Obwohl Gastbeiträge eine Strategie sind, um Links zu Deinem Blog zu erhalten, gibt es noch viele andere. 

Die beste Form des Linkaufbaus besteht darin, passiv Links zu erhalten, ohne sich zu engagieren oder etwas zu unternehmen. 

Klingt wie ein Traum, oder?

Menschen verlinken natürlich auf die besten Inhalte, die sie finden können. Wie stellst Du also sicher, dass Deine Blogbeiträge “verlinkbar” sind?

Wenn Du einen Blog startest, müssen Deine Inhalte einzigartig und hochwertig sein. Das ist die Grundvoraussetzung, um ins Spiel zu kommen. 

Um es auf die nächste Stufe zu schaffen, solltest Du deinen Blogbeiträgen visuelle Elemente hinzufügen. Das können Infografiken, Videos, Fallstudien, Statistiken und andere einzigartige Inhalte sein, die es sonst nirgendwo gibt. 

Hier sind einige weitere Linkbuilding-Strategien, die Du ausprobieren kannst, nachdem Du einen Blog eingerichtet hast:

  • Defekte Link Suche: Verwende ein Tool wie Ahrefs, um Blogs in Deiner Nische mit defekten externen Links zu finden. Schicke ihnen eine E-Mail, in der Du sie darauf hinweist, dass ihr Link defekt ist und Deine Ressource eine bessere Alternative darstellt. Diese Strategie ist grossartig, denn Du hilfst dem Blog, seinen 404-Fehler zu beheben und erhältst (hoffentlich) gleichzeitig einen Link.
  • Link-Reklamation: Gebe die URL Deines Blogs in das Ahrefs Content Explorer-Tool ein, um Fälle zu finden, in denen Deine Marke erwähnt, aber nicht verlinkt wird. Hier kannst Du dich an den Verfasser des Beitrags wenden, ihm für die Erwähnung danken und ihn fragen, ob er den Link hinzufügen kann. 
  • Link-Partnerschaften: Gehe Beziehungen zu anderen Bloggern in Deiner Nische ein, um Links in deren Gastbeiträgen zu erhalten und umgekehrt.
  • Recherche über Konkurrenten: Sieh Dir an, welche Websites auf Konkurrenten verlinken, um neue Websites zu finden, die Du ansprechen könntest. 

Einen Blog starten: Zusammenfassung

Wie Du sehen kannst, ist es ziemlich einfach, einen Blog zu starten. 
 
Die 7 Schritte sind wie folgt
  • Wähle eine Nische.
  • Wähle einen Blognamen und ein Webhosting.
  • WordPress installieren.
  • Theme für den Blog auswählen.
  • WordPress-Plugins installieren.
  • Tolle Inhalte erstellen. 
  • Dein Blog bekannt machen. 
Dein erster Blog erfolgreich zu machen, ist jedoch harte Arbeit.
 
Wenn Du mehr über die Gründung eines Blogs erfahren möchtest, lese meinen anderen Guide:
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